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Motopädie
- Sensorische Integration
- Psychomotorische Kommunikationsförderung
- B. Aucouturier: Verstehender Ansatz
- Gruppenpsychomotorik
- Einzelförderung
- Wechselspiel zwischen Körper, Geist und Seele
- Freude und Freiwilligkeit schafft Sicherheit und Erfolg im Spiel
- Stärken stärken - Schwächen annehmen
- Basissinne – Fundament für Gesamtentwicklung
- Stabilität und Instabilität in Balance bringen
- Persönlichkeitsbildende Wirkung von Bewegungs- und Wahrnehmungslernen
- Beobachtung als Handwerkszeug
Motopädie
Motopädie ist ein Konzept, das durch gezieltes Wahrnehmungs- und Bewegungslernen die Persönlichkeit des Kindes fördert. Diese ganzheitliche Form der Bewegungserziehung wurde für Kinder entwickelt, die aufgrund von Bewegungs- und Wahrnehmungseinschränkungen in ihrer Entwicklung sowie oftmals in ihrem Lern- und Sozialverhalten beeinträchtigt sind. Die bevorzugten Spielbereiche des Kindes bilden dabei die Basis für die inhaltliche Gestaltung. Die Spielidee des Kindes wird aufgegriffen und inhaltlich in die Stunde integriert und mit den festgelegten Zielen zusammengeführt. Als Löwe soll der Junge nun z.B. einen Bewegungsparcours bewältigen (Erarbeitung und Festigung der Bewegungsgrundmuster wie Kriechen, Krabbeln, Robben usw.), Aufgaben lösen und „Futter“ (Kleinmaterialien) in einer Erbsenkiste (Förderung der taktilen Differenzierung) für die Nahrungsaufnahme der Tiere suchen. Der Verlauf der Stunde ist für die Kinder klar strukturiert.
Lesen Sie mehr dazu im Konzept:
Konzeption des Heilpädagogischen Kindergartens des Kreises Borken




